ÜBER MICH
Warum ich diese Arbeit heute mache
Ich arbeite mit Müttern, weil ich weiß, wie schmerzhaft der Abstand sein kann zwischen dem, was man sich für die Beziehung zum eigenen Kind wünscht – und dem, was im Alltag tatsächlich gelebt werden kann.
Viele Mütter, die zu mir kommen, haben längst verstanden, was sie anders machen wollen.
Sie haben gelesen, reflektiert und sich intensiv mit ihrem Kind und sich selbst beschäftigt.
Und trotzdem erleben sie sich in schwierigen Momenten immer wieder anders, als es ihren Werten entspricht.
Genau dort setze ich mit meiner Arbeit an.
Nicht nur auf der Ebene von Verhalten oder Erziehungstipps, sondern dort, wo Stress, alte Muster und innere Schutzreaktionen das Miteinander prägen.
Mich berührt an dieser Arbeit nicht nur, wie sehr Mütter leiden, wenn sie immer wieder anders reagieren, als sie es sich wünschen.
Mich bewegt auch, wie viel sich verändern kann, wenn sie anfangen, sich selbst tiefer zu verstehen und nicht länger nur gegen sich zu arbeiten.
Denn oft fehlt nicht Wille.
Nicht Liebe.
Nicht Bewusstsein.
Was oft fehlt, ist ein Weg, der nicht nur im Kopf ansetzt, sondern dort, wo Veränderung im Alltag wirklich tragfähig werden kann.
Was meine Sicht auf Veränderung geprägt hat
Durch meine eigene Mutterschaft (Mama von Zwillingen im Alter von 6 Jahren) verstanden, dass nachhaltige Veränderung nicht allein dadurch entsteht, dass wir etwas einsehen.
Gerade in belastenden Momenten reagieren wir nicht nur mit dem Kopf.
Wir reagieren mit unserem Nervensystem, mit alten Mustern und mit dem, was in uns unter Druck schnell die Führung übernimmt.
Deshalb reicht Wissen oft nicht aus, wenn wir wirklich etwas verändern wollen.
Diese Erkenntnis prägt meine Arbeit bis heute.
Ich begleite Mütter nicht dabei, sich mehr zusammenzureißen oder noch mehr richtig machen zu wollen.
Ich begleite sie dabei, sich selbst besser zu verstehen, Trigger klarer zu erkennen und Veränderung so zu verankern, dass sie im Alltag wirklich spürbar wird.
Mir ist dabei wichtig, nicht in Schuld oder Vereinfachung zu denken.
Es geht nicht darum, den Generationen vor uns die Verantwortung für alles zuzuschieben.
Es geht darum, bewusst zu werden für das, was in uns wirkt – und dafür Verantwortung zu übernehmen, wie wir heute damit umgehen.
Denn genau darin liegt für viele Mütter ein tiefer Wunsch:
nicht einfach weiterzugeben, was sie selbst geprägt hat, sondern Schritt für Schritt ein anderes Miteinander möglich zu machen.
“Man kann einen Menschen nichts lehren. Man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.”
– Galileo Galilei
Wie ich arbeite
Ich arbeite nervensystembasiert, körperorientiert und traumasensibel.
Das bedeutet: Ich schaue nicht nur auf das Verhalten im Außen, sondern auf das, was darunter wirksam ist – Stressreaktionen, Trigger, alte Muster und die innere Dynamik, die in schwierigen Momenten übernimmt.
Dabei verbinde ich:
- Nervensystemregulation
- körperorientierte Arbeit
- das Verstehen eigener Reaktionsmuster
- kindliche Entwicklungspsychologie
- fachliche Tiefe durch meine Arbeit als Heilpraktikerin für Psychotherapie
Meine Arbeit richtet sich an Mütter mit Kindern von 1–10 Jahren, die nicht länger nur verstehen möchten, warum sie in schwierigen Momenten kippen, sondern nachhaltig verändern wollen, wie sie mit sich selbst und ihren Kindern in Beziehung sind.
Mir geht es nicht darum, dir noch mehr Wissen zu geben, das du im entscheidenden Moment nicht greifen kannst.
Mir geht es darum, dass du Schritt für Schritt wirklich anders reagieren kannst – nicht nur in ruhigen Momenten, sondern auch dann, wenn es eng wird.
Nicht perfekt.
Aber klarer, verbundener und immer mehr so, wie es dir und deinen Werten entspricht.
BEREIT, DEN ERSTEN SCHRITT ZU GEHEN?
Schick mir eine Nachricht – lass uns zusammen herausfinden, wie ich dich auf deiner Reise unterstützen kann. Ich freue mich darauf, von dir zu hören!
